I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesenOffener Kunst Raum
I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesenMir ist kalt.
Nicht nur
Und vor allem
Innerlich.
Ich fühle Trauer
Und denke Einsamkeit.
Ich sehne mich
Nach einer Umarmung,
Nach Halt und nach Wärme.
Nach Trost in der Nacht.
In traurigen Kreisen
drehe ich Spuren über den schwarzen Boden.
Mein Innerstes windet sich hinaus,
in jeden Zeh, in jeden Finger,
in meine fliegenden Haare.
Baby,
Du und Schwester Mond lasst mein Herz singen,
meine Eingeweide schreien,
lasst mich sanft die Wolken streicheln,
sie zur Seite ziehen.
Auf nackten Füßen renne ich,
sterbe, tanze meinen Tod
und meine Wiedergeburt.
Meine Tränen, Perlen, die schimmern,
klirrend über den Tanzboden wirbeln,
in dem ich schwimme.
Warum flüstert du?
Damit nur Du mich hörst.
Aber du bist doch alleine.
Nein. Mein Sessel ist hier und tut so, als ob er schläft.
Hast du Angst vor ihm?
Ich hab Angst davor, dass du mich beißt.
Warum?
Weil ich dann schreie und die Stille zerkratze.

Der Abend ruht
in seiner Hülle
Und in der Dunkelheit
Da kommt die Stille
Legt sich über alle Täler,
legt sich auf die Berge
Lässt die Nacht in ihrem Glanz erwachen
Lässt den Mond, die Sterne lachen
So gehn wir schlafen,
ruhen sanft
Bis der Morgen uns erweckt
Und die Sonne ihre Strahlen
Durch die Wolken streckt
Voll, voll, voll,
alles schwammig, Nebel, Brustsumpf
abgekapselt, mit erlernter Hilflosigkeit vermischte Einsamkeit.
Und, und ich erwarte das du mich da rausholst
oder irgendwer mit Care
-Arbeit.
Das, was Licht ist,
Ist es hier nicht.
Augen tropfen.
Halbes Rot.
Wille liegt,
Wartet.
Auf jedem Lächeln
Ruht ein Blick.
Wer lacht, weiß,
Was Nacht ist:
Tausch.
Das fünfunddreißigste Buch von Dayss:

machte ich es, trotz, dass ich sehr müde und einsam bin:
Das dreißigste Buch von Dayss:
