wir sind heiß
und wir sind queer
wir sind viele
und wir sind hier
die straße biegt sich
beugt sich vor uns nieder
wir wälzen uns als tanzende masse
durch das berliner getriebe
wir sind wütend und wir sind stolz
wir zeigen unsere liebe, unsere lust
unsere joy, laut und auf die fresse
„dyke march berlin“ weiterlesen
Wo ist die Leichtigkeit geblieben?
Tief verbuddelt irgendwo.
Wie schön es wär‘, mit ihr zu lieben,
Und zu leben sowieso.
About 13 months
since the thunderstorm took you
since the drumming beetle foretold your death
„3 5 2 5“ weiterlesen
Ich habe Angst, mich festzulegen
Für mehr als ein paar Tage.
Welch bedrohlich-schlimme Lage:
Wer feste liegt, kann sich kaum regen.
„Verbindlichkeit“ weiterlesen
Seid tausend Jahrn tanz ich
Noch tausend wirds gehn
Nackt sind die Brüste
Röcke die wehn.
„Beltane“ weiterlesen
Ich schwimme auf dem Tränensee,
Zerrissen zwischen Sinn und Wahn.
Da schwillt er an zum Ozean,
In dem ich selig untergeh‘.
Frau muss ja sehen
wo sie bleibt
ist.
Zuhause ist da
wo alle Augen auf
aufgeschlagen
meine Feunde sind.
Wo sie mich sehen
große Freundesaugen,
hier bleibe ich.
Es gibt niemanden
den ich brauche
außer dich kleines Herz
für meinen Kuss
zur Nacht.
„Ein GuteNacht Kuss“ weiterlesen
Ich habe lust
wieder auf mehr Gedichte*.
Falls ihr was habt,
posten bitte 😀
(das war erstmal nicht als Reim gemeint und dann dachte ich oh der ist zwar sehr unrein aber machen wir doch mal paar Zeilenumbrüche rein)
P.s. *Bilder Geschichten Fotos Klänge Gesänge etc. Sind hier im Sternchen inkludiert.
I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesen
Die Leere ist bloß Illusion,
ist selber nicht,
nur des Seins Sohn,
im Gegenlicht.
Die Form wir fühl’n
von außen stets.
Wo ist der Weg,
wo ist die Tür?
Im negativen Warteraum,
harren wir;
und unser Herz ist ruhelos.
Ist uns zugesperrt von drinnen,
oder haben wir,
die Tür verschlossen,
von draußen?