Ich schwimme auf dem Tränensee,
Zerrissen zwischen Sinn und Wahn.
Da schwillt er an zum Ozean,
In dem ich selig untergeh‘.
Ein GuteNacht Kuss
Frau muss ja sehen
wo sie bleibt
ist.
Zuhause ist da
wo alle Augen auf
aufgeschlagen
meine Feunde sind.
Wo sie mich sehen
große Freundesaugen,
hier bleibe ich.
Es gibt niemanden
den ich brauche
außer dich kleines Herz
für meinen Kuss
zur Nacht.
„Ein GuteNacht Kuss“ weiterlesenhey leute
Ich habe lust
wieder auf mehr Gedichte*.
Falls ihr was habt,
posten bitte 😀
(das war erstmal nicht als Reim gemeint und dann dachte ich oh der ist zwar sehr unrein aber machen wir doch mal paar Zeilenumbrüche rein)
P.s. *Bilder Geschichten Fotos Klänge Gesänge etc. Sind hier im Sternchen inkludiert.
bodennah
Ich bin heute morgen aufgestanden, obwohl ich mit den dringlichen Worten „Ich übertrachte, gute Nacht“ erwachte. Ich bin aufgestanden, obwohl die Augen meiner Oma noch geschlossen waren, obwohl sie auch im Traum keine offenen Augen hatte. Ich bin aufgestanden und haben Kamillentee gekocht und meine Traummutter raunte mir zu: ist das denken allgemein, wird es wohl erwachsen sein.
„bodennah“ weiterlesenWhat to do?
I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesenAußenhaut
ist selber nicht,
nur des Seins Sohn,
im Gegenlicht.
Die Form wir fühl’n
von außen stets.
Wo ist der Weg,
wo ist die Tür?
Im negativen Warteraum,
harren wir;
und unser Herz ist ruhelos.
Ist uns zugesperrt von drinnen,
oder haben wir,
die Tür verschlossen,
von draußen?
Weit, weit weg
Ich bin weg,
weit, weit weg.
Ich sehe Dich dort unten stehen:
Du hast Deine Arme um mich gelegt
und küsst mich.
Greifbare Leere
9. Dezember
Wie lange
bleib ich noch hier?
Wo will ich sein,
was will ich tun,
wann werde ich aufhören, mir große Fragen zu stellen
und kleine Antworten finden?
Heimkehr
Am Anfang war das Wort,
gesalzen, bitter-rein;
ich lehnte ab, zog aus,
mir selber nachzufolgen.
Der Geist ist willig,
das Fleisch ist schwach—
die Welt ich auszog zu besiegen,
sie lachte doch,
zuletzt am Ende.
Gebote
Ich biete dir einen Kompromiss.
Du gebietest mir, mich deinem Willen zu beugen.
Ich biete dir ein Gespräch.
Du gebietest mir, den Mund zu halten.
Ich biete dir Auseinandersetzung.
Du gebietest mir Unterwerfung.
Ich gebiete dir Einhalt!