
ach Gerd

Offener Kunst Raum

Die Hände meiner Mutter sind weiß.
Und weiß,
Die Hände meines Vaters.
Ich weiß,
Ich hatte es leicht.
In einer Welt,
behütet von Beiden.
Umgeben von Küssen
Von Liebe
Und Selbstverständlichkeit
So sein zu dürfen, wie ich bin.
Und die Küsse meiner
Welt,
warm und sonnig.
Aber ich weiß, da gibt es Schatten,
Über Vergangenheit, die ich erbe.
In einen seelengroßen See
möcht ich dich tauchen
Von Bäumen umrandet
Die leise denken.
In einen seelengroßen See
möcht ich dich tauchen
Über den Vögel fliegen
Und in dem
zwischen Wasserpflanzen
Fische tanzen.
Manchmal
überrollt mich
eine Woge
aus Zuneigung
umspült mich
mit Glück
durchwühlt mich
mit Freude,
darüber, mein Morgentoast mit dir zu teilen.

Es windet in mir
winde mich in Facetten von Mir
und
Großstadtrevier
Mein Fühlen zu Dir macht
weit
lässt es winden
in mir
bis
zu Dir
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i come from outside
my hairs wet from rain
my hands spoiled with mud
and above my swinging hips
a sunny smile with beet root lips.