01 come along 10
Ein großer Platz in mir.
Über den wir laufen.
Erzählen im Handumdrehen zwanzig Szenen von sanft verwegenem Angstvergehen.
Ich kann’s schon sehen. Tanz verwegen in Richtung Pflanzgehege.
Zumindest, das sollte dir bewusst sein, in meinem Kopf.
Damals, in meinem Kopf, warst du vor mir da.
Erkanntest, wie wunderbar, die wunderbar beruhigenden Wunder da, zu erst.
Und ein paar, “runter da”, unter, “na klar”, unsere Nasen.
Die strömen Ruhe aus, Angst gedämpft, aber noch da und auch nur kurz.
Ich mag sie, weil du sie magst und viel sagst und fragst.
Nicht nur deswegen, aber ich verbinde dich und diesen Moment mit ihnen.
Sanft geblieben, in der Hand zerrieben wird neuer über alte Gerüche deiner Hand obsiegen.
Lange bleibt er liegen.
Um noch mal etwas davon abzukriegen, werd ich oft verschwiegen meine Hand gediegen zu meiner Nase kriegen.
Für Bruchteile wird dann wieder Raum zum Liegen, Fliegen, Angst nicht kriegen.
Lass mich liegen in einem lila Meer, dann sag ich lieber gar nichts mehr.
Schreibe wieder, gar nicht schwer, Zeilen daher, die, wie der nun so oft beschriebene Geruch, die Welt anhalten, sie leichter machen.
Wo sie doch so schwer ist, dass ich mich nur Nachts traue, zu reimen, wie’s mir Spaß macht.
…dann hoffe ich, es gibt noch viele nächte
und mehr tägliche leichtigkeit
hihi :3
Echt schönes Gedicht! Mir gefällt besondern dein Rhythmus und deine vielen Reime 🙂
Dankeschööön c: