Du schreibst
und ich werde wütend
auf das kalte Herz
das sich zwischen den Zeilen
versteckt.
„Weil es so besser ist“
sagt ein Freund
und lenkt ein Leben
in dem es hört
was es hören will.
Offener Kunst Raum
Du schreibst
und ich werde wütend
auf das kalte Herz
das sich zwischen den Zeilen
versteckt.
„Weil es so besser ist“
sagt ein Freund
und lenkt ein Leben
in dem es hört
was es hören will.
I’m breathing free
Free of Me
I feel chest explodes
and I drink Tea.
Life goes, flows
pap, pap, pa-pa-pa-pap
Into depth my days will lead
towards the sun in lightning-speed
with friends in union
with dust alone
Wawr! I live! Into world I’m thrown!
I spread my wings
-acceptance and power-
and surrender to
the Wind.
Es prasselt
der Regen
der Tage
Menschen
Begegnungen
Gefühl
tropft plätschert fließt
hält inne
-Pfütze-
auf dem Weg ins
Meer
All the sorrows of the past
All the pain that does last…
there‘s no comfort
just a chest
wide enough
to take it
Du hebst es auf,
wir sehen.
Du erkundigst das Bewegen.
Ich lausche darauf,
wie es riecht.
Du trägst
und ich bezeuge
wie es leuchtend
in deinen Händen liegt.
Der Boden vibriert
wir hören schreie
Ich habe angst
ihr dürft meine Freund*innen nicht verletzen
In einem düstern Raum
kaum ein Lichtstrahl kommt durch
der Strom wurde abgestellt
mein Blut pocht durch den ganzen Körper
ich könnte gerade in alle Einzelteile zerspringen
Ich bin wütend
will mich selbst nicht brechen lassen
doch ich habe Angst
I want to write about this.
So, so badly.
This Language, this Platform, this Topic – Let’s go:
A weeks worth of conversation, just in one moment.
It’s still going, right behind me and in my head.
I am fed.
Fed for a weeks worth of diary writing, sleeping and letting my brain do it’s magic.
I now wish I cloud also just go and meditate,
but hey, I can write.
The topic is meta, by the way.
Not even going into abstract metaphors today.
Ihr geht und ich lasse euch gehen,
weil ich euch nicht halten kann,
euren Flug nicht behindern,
obwohl ich manchmal wünschte jemand bliebe,
um mich zu halten.
Ich beobachte eure Flügel,
wie schön sie von unten schimmern –
ich weiß, dass ihr nicht weg seid,
aber ihr seid auch nicht da,
um meine Flügel zu bauen.
Das muss ich wohl alleine machen,
es ist der Moment gekommen,
in dem mir mein Spiegelbild ins Gesicht spuckt,
damit ich endlich ehrlich werde
und zu gehen beginne.
Aber bis jetzt ist hier keiner, ist ja auch nur eine Sackgasse und ein verschlafener Samstag ohne Anfang.
GGGRRRRRHHHH. WWWWWwwwwwMMMM.
RATTATTATTATTATT. KadumKadumKadumKadum.
WWWWwwwwwhhh. Tchiuuhh Tchiuuhh Tchiuuuhh _______
„AAaaaahhhh“ schreit mein Kopf, denn er ist
Unfraglich im Ungleichgewicht,
Entsetzlich verletzlich
Verletzt.
„Uuuuhhh“ schreit er,
Denn schon wieder ist der Ton
durch seine Nervenbahnen gewetzt.