Welche Heldentat auch Geist ersonnen
Welche Schlacht auch Leib gewonnen
Glück
ist das Wohlwollen
mit dem Meine Augen sehen
(mit Tilia)
Offener Kunst Raum
Welche Heldentat auch Geist ersonnen
Welche Schlacht auch Leib gewonnen
Glück
ist das Wohlwollen
mit dem Meine Augen sehen
(mit Tilia)
The album hasn’t even finished, yet,
and the song I always cry to is just starting.
The song is over now and I cried, hard. I am so thankful for this song, I am so thankful for this night and I would be even more thankful for it if I could stand behind it all fully, but I can’t.
That might be the reason I don’t talk about these things, that I’ll write about now, often, but we find each other in the details.
So.
I owe this night a poem and I mean it.
I am so full of feeling,
so full of feeling alive.
ohne die Begründung
dieses Grundes
fällst du in den Abgrund
der unbegründeten
Grundlosigkeit
aber es gibt weitere Gründe
um grundlos
grundlegende Grenzen
auszutesten
So viel Leben.
Zu viel Leben.
Woran halten?
Fühle mich gespalten.
Diese gebalten Emotionen.
Verkleidet als Gedanken.
Zu Konstrukten hoch gewachsen.
Schwanken. Suchen an der Wahrheit zu kratzen.
Krebsähnlich streuen sie in alle geistigen Winde,
krallen sich fest in die Hirnrinde.
Ich habe keinen Raum, für meine Trauer
Keinen Raum, für meine Trauer darüber, dass ich es nicht schaffe, mir Raum zu nehmen.
Darüber, dass ich einfach nur still dasitze und leise meinen Beitrag leiste, aber ihn niemensch mitbekommt.
Darüber, dass ich mich nicht traue nach Raum zu fragen, weil ich euch nicht stören will.
Phasen von Menschen
oder Menschen der Phasen
fantastische Störstimmen
die ich alleine kenne
hören nicht auf zu faseln
Halte Menschen
nah an deinem Herzen
aber nicht zu nah
das kann schmerzen
Angepasstheiten
und Ungereimtheiten
ich bin fertig mit diesen Seiten
aber sie lassen mich nicht gehen
lassen mich unabgeholt im wechselhaften Wetter
stehen
Und grade möchte ich teilen,
des Teilens wegen,
des Schreiens wegen,
des Zeigens von wegen: hier bin ich;
beachte mich,
betrachte mich
und schenk mir Zeit.
Auch wenn ich grade leider nicht viel
mit deiner Aufmerksamkeit anfangen kann.
Warum ich soviel denke?
„Das Gefühl vieler meiner Nachhausewege.“ weiterlesenAugen blicken
unter Schichten von Wolle
über Schichten von Stoff
verschmitzt in die Welt
die doch nicht stehen geblieben.
Augen. Augen. Sie sind geblieben,
wie sie umhüllt in Gesichtern liegen,
unser Menschliches da hält,
wo Nähe gurgelnd absoff;
Zwinkern in ihrer neuen Rolle
zu mir – zu dir – zu mir – zu dir – zu
wenn sie in
Augen blicken.
Fühlt sich nicht gut an, überall angeeckt, angestrengt, eingeschränkt, abgelenkt, abgehängt.
Mir selbst zu viel abverlangt.
Plumb und unelegant.
Räumlich restriktiert, leider limitiert, begrenzt, beklemmt, beschränkt.
Beobachtet und bewertet.
Nicht einsam genug? Nicht unbeschwert genug? Nicht offen genug? Nicht gut genug?
Nie gut genug. Nie genug.
I am forcing myself to write about this
because it is much, much harder for me,
but I left the table with conversations
that I could not really listen to, anyway,
because this is on my mind
and this poem is itching in my fingers.
A weeks worth of deciding, actually done in a week.
It’s done now, I guess, at least in this specific form.
I am sad.
Sad because I was so, so on board at the end, but it was too late.
It feels like I have to go through this change, I just started to slowly prepare for, anyway,
but differently and I don’t know how.