How you became a mother
Is written in the trees
Of the north.
How the young warrior wanderer
Laid down her stick on the earth
To hold a little ones hand.
Offener Kunst Raum
How you became a mother
Is written in the trees
Of the north.
How the young warrior wanderer
Laid down her stick on the earth
To hold a little ones hand.
My water lover
like the waves that roll upon the shores
it’s back and forth, always back and forth
I hear your voice
Sing from beneath
I sit at the window
Breathe
Lavender, rosemary, blueberry, thyme
Your voice
My Heart
Intertwined.
Ich
Höre Dir
Lieber dann zu,
Wenn Du still bist,
Schweigst.
Literarische Lust überkommt mein Sein
Lust will mich durchfließen
Lust in Worten sprießen
Literarische Lust überkommt mein Sein
Lust will mir entstehen
Lust die Worte sehen
Literarische Lust überkommt mein Sein
Lust will mich benutzen
Lust will Worte kotzen
literarische Lust überkommt mich
Worte wandeln sich
Zu Eindrücken in mir
In dir
Zu traumhaften Bildern
In Köpfen von dir
Und mir
Hey ich mag deine Brüste
Danke
Ja ne echt iwie freu ich mich Grad. Ist so langweilig normalerweise hier… Die kommen immer alle ordentlich gekleidet… Und denken ich freu mich nen kullerkeks wenn sie ihre Kopfbedeckungen abnehmen… Das ist auch schön keine Frage… Aber…
Ja ich mich auch, muss mega lachen, weil ich immer wusste dass Gott nicht prüde ist
„Im Garten von Gethsemane 2“ weiterlesenIm Garten von Gethsemane
Freiheit steht am Tor
Ich liege hinter Rosen
Versteckt
Doch Gott sieht alles.
… Z.b. Wie sich meine nackte Brust
Durch die Hecke reckt
Mich berührt
das Ungeplante
Ungeahnte
Bewegliche
Überraschende
Unbeständige
weil es dem Leben in mir entspricht.
meditiert mensch manchmal mutlos
so soll sich sorglos
Liebe legen
weiten
verbreiten
feine Fäden finden Fülle
wo Worte wenig wirken
heimlich halten hundert Hüllen
einen einz’gen Eindruck
lebendiger Liebe
zurück
Ich bin
gefangen
im Meer der Zeiten
geborgen
im weiten All des Seins
verloren
in der Macht der Liebe
gehalten
von der Liebe freier Welt
erschöpft
von Energien, die ich spüre
getragen
von der Hand des Lichts
von trauten Gefühlen und wilder Kraft
sehnt meine Seele sich stark und sacht
nach Berührung der Seele, die in mir wohnt
und in meinem Körper der Göttlichkeit thront
Der Tempel des Körpers der Unendlichkeit
zu Spüren die Wunder der Sterblichkeit
Körper und Sein zu vereinen
und
das Baumeln der Seele im Wind
Fühlen
Atmen
Schmecken
alle Kurven alle Ecken
jeden Tag aufs Neue
die Wunder neu erblicken
dreht die Erde ihre Runden
werd ich mich darauf erkunden
in unendlichen Weiten
in Schönheit
im Detail
in reinem Sein
und reinem Potenzial
ich darf einfach sein
im Hier und Jetzt der Zeit
erfüllt von stiller Dankbarkeit