I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesenOffener Kunst Raum
I don’t know, what to do.
Waiting for you somehow feels like a waste of time, cause we said it’s over.
But my heart longs for you, your touch, your lips, your skin on mine..
„What to do?“ weiterlesenIch bin weg,
weit, weit weg.
Ich sehe Dich dort unten stehen:
Du hast Deine Arme um mich gelegt
und küsst mich.
9. Dezember
Wie lange
bleib ich noch hier?
Wo will ich sein,
was will ich tun,
wann werde ich aufhören, mir große Fragen zu stellen
und kleine Antworten finden?
Am Anfang war das Wort,
gesalzen, bitter-rein;
ich lehnte ab, zog aus,
mir selber nachzufolgen.
Der Geist ist willig,
das Fleisch ist schwach—
die Welt ich auszog zu besiegen,
sie lachte doch,
zuletzt am Ende.
Ich biete dir einen Kompromiss.
Du gebietest mir, mich deinem Willen zu beugen.
Ich biete dir ein Gespräch.
Du gebietest mir, den Mund zu halten.
Ich biete dir Auseinandersetzung.
Du gebietest mir Unterwerfung.
Ich gebiete dir Einhalt!
Mir ist kalt.
Nicht nur
Und vor allem
Innerlich.
Ich fühle Trauer
Und denke Einsamkeit.
Ich sehne mich
Nach einer Umarmung,
Nach Halt und nach Wärme.
Nach Trost in der Nacht.
Ich kann auf zwei Dinge vertrauen
den bodenlosen Antrieb, Motivation
und Bauchschmerzen, die dann sagen: Regeneration.
Kaffee:
neuerdings tut mein Bauch davon weh
Und es macht Sinn
Ein Sinnbild der Ausbeutung liegt darin
kolonialistisch
und vom Nervensystem.
„Wir müssen draußen bleiben“
Sagte das Muss.
Anspruchs-Abstinenz:
Du musst gar nichts
Wer dir Druck macht
Ist ein Arschloch.
Ein Teich aus Schmerz
Mit Sumpf drumrum
Mein Leben versinkt
Im Zentrum meines Körpers.
Und Blut pumpt, es zirkuliert wie wild
Es fühlt sich an wie eine Spirale
in jeder Vene
Während ich im Mittelpunkt,
im Auge des Sturms stehe
mit jeder Wehe nässer,
pitschnass
und rot.