15.10.2021 Schreibtisch am Fenster mit Adria am Telefon um Mitternacht, wortwolle
Es ist als könnte ich nicht mehr
als könnte ich nicht noch mehr
traurig sein nach einem so vollen Tag.
Voll mit so viel Schwermut.
Offener Kunst Raum
15.10.2021 Schreibtisch am Fenster mit Adria am Telefon um Mitternacht, wortwolle
Es ist als könnte ich nicht mehr
als könnte ich nicht noch mehr
traurig sein nach einem so vollen Tag.
Voll mit so viel Schwermut.
Der Raum ist wieder offen! whoooohooooo yeahhhhhhh🎨
Was sich alles verändert hat, kannst du im Änderungsprotokoll nachlesen (Grade allen Autor*innen möchte ich das gerne ans Herz legen:)
Ab jetzt gibt es formulierte Grenzen des Raums, die klarstellen sollen, welchen Inhalten hier keine Plattform geboten wird.
Außerdem brauchen wir deine Hilfe für die Finanzierung der Seite! Dazu jetzt schon mehr in den Oft Gefragten Fragen und späti noch ausführlicher.
Schreibt mir liebend gern Feedback zu allem Neuen, Ideen oder Fragen entweder als Kommentar oder Privat!
Und jetzt lasst es uns vor allem alle wieder hier gemütlich machen – ich bin schon ganz gespannt auf unsere neue Kunst 🦋
p.s. Vielleicht gehe ich wann anders noch mal ins Detail, warum es länger gedauert hat als geplant – fragt gerne, wenn’s euch interessiert. Jetzt muss ich erstmal schlaaafen 🙂
Wir kamen zusammen –
ich halb abgekämpft,
erschöpft, oft kraftlos,
in letzter Zeit.
Wir kamen zusammen,
nahmen einander an der Hand,
hakten uns beieinander unter,
hielten einander fest.
Wir kamen zusammen,
und steckten uns an,
mit unserem Brennen –
trotz Maske und *äh* Abstand *hust*.
Wir kamen zusammen,
um unsere Fäuste zu ballen,
unsere Wut raus zu schreien,
uns die Nacht zurück zu holen.
Kurz vorneweg: Wir sind sehr dankbar was aus diesem Raum geworden ist und vor allem welche Menschen sich hier versammelt haben. Vielen Dank, für all euer Teilen! Wir sehen hier viel Potenzial für Veränderung und laden euch ein mitzugestalten (Telegram-Gruppe). Dafür wollen wir uns Zeit nehmen und den Raum so lange schließen. Dies geschieht in drei Tagen, Abends am Freitag den 7. Mai. Bis dahin kann gerne noch Kunst zu/in diesem Kapitel von Tapetenresonanz geteilt werden.
In längeren Worten:
Zu dritt trafen wir uns
damals vor über einem Jahr.
Wollten ein Magazin gründen,
ein Magazin mit Kunst.
Also trafen wir uns
in dreier Runden Kaffee getrunken
Ideenspinnstunden, Planugskunden und Verwirklichungsfunken.
Wie ein Luchs stehst du da,
hälst dein Gesicht in die Sonne.
Aber ich will doch ein Luchs sein!
Nimm mir nichts weg
nicht das Vetrauen,
vorallem nicht das,
was ich
und andere in mich Investieren
„Wesensgeflüster“ weiterlesenIch stehe hier und sehe dich an.
Siehst du mich?
Siehst du MICH?
Siehst du nicht?
Ich bin eine Frau.
klein.
Mit zwei Ohren, zwei Augen
einem Mund, zum Lachen, Erzählen, Schreien.
Mit langen Haaren,
die manchmal weich im Wind wehen,
manchmal wild zur Seite stehen.
Nicht mehr lindern
verhindern
den Schmerz nicht mehr mildern
der mich fühlen lässt wie es ist
sterblich zu sein
zulassen, dass die Schale bricht
das Unbekannte mich umgibt
mich umhüllt
es beginnt