Sie schlägt ihre Vögel
mit elegantem Schwung
sodass der Himmel
wie unter Träumen gefangen
im unendlichen Blau
dahin schwebt.
Kategorie: Essay
Eine geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden
Zuhause
Es ist der Ort, wo man sich wohlfühlen soll. Wie oft ist das wirklich so? Zuhause ist etwas, zu dem man immer zurückkehren kann und Kraft tanken kann. Zuhause warten Menschen auf dich. Zuhause kommst du zur Ruhe, Zuhause wirst du aufgefangen, ein Zuhause gibt dir Halt und Sicherheit. Ein Zuhause ist essentiell für dich und uns und du brauchst eins. Hast du ein Zuhause?
„Zuhause“ weiterlesenPolitisches wird privat
„Anstatt das Private politisch zu machen
machen wir das Politische privat“
Wenn Betroffene von Übergriffen
Sich selbst Hilfe suchen müssen
Die Täter*innen aber nicht
Atme, atme
Atme, Seele
nimm‘ Dir Deines
liebend, gerne geb‘ Ich Dir Alles hin
Öffne Deine Schwingen weit
die Reise wird lang-
die Winde sind mächtig
Länder jenseits von Vorstellung
warten „schön“ zu sein
indem wir sie bewundern
Zu wahr, um nicht schön zu sein
Kennst du das, dass du manchmal Erinnerungen oder Tatsachen über dich nicht ganz so gerade darstellst? Nicht direkt lügst, aber lieber hier und da Windungen integrierst oder einfach Dinge auslasst, deren Präsenz dir jedoch nur allzu bewusst ist. Wenn du dich nicht traust einfach geradeaus zu gehen? Lieber Umwege nimmst. Um dein Zuspätkommen, dein Tun, dein Leben zu rechtfertigen, zu entschuldigen. Rechtfertigen, wofür? Entschuldigen, warum? Bei wem überhaubt? Bei dir selbst vielleicht? Warum rechtfertigst du dich vor dir selbst?
Dem Menschen, der du warst. Deinem Selbst, zu dem du geworden bist.
Distance
Drapetomanie
Die Jugend ist versklavt.
Wissen ist Macht,
doch wirklich mächtig ist,
wer das Wissen macht.
05 Wortwolle 01
Marionette
Wenn dein Leben
Meins bestimmt
Weil deine Bedürfnisse
Meine überfluten
Wenn deine Worte
Meine übertönen
Weil deine Ängste
Meine vergrößern
Erwachen
Welch Fülle
wo, müde, Leere ich gewähnt
Oh! Furcht…
befreit!
Hinein in die Leere
aufrecht, mutig
sie genießen und aushalten
und lieben und auch die Angst lieben lernen
und dann, nicht ohne Angst;
im Wissen um die Angst und das Überlegene der Leere
fließen
Grün

Grün.
Wie das Haupt einer Ananas.
Hallo Ananas!
Sag mir, wie kannst du noch so voller Hoffnung und erhobenen Hauptes eine Krone tragen, da du schon dem Tod geweiht auf weißem Krankenhausteller ruhst,
das Messer neben dir bereit, deine Brust zu durchstoßen.