Wie ein Luchs stehst du da,
hälst dein Gesicht in die Sonne.
Aber ich will doch ein Luchs sein!
Nimm mir nichts weg
nicht das Vetrauen,
vorallem nicht das,
was ich
und andere in mich Investieren
„Wesensgeflüster“ weiterlesenOffener Kunst Raum
Wie ein Luchs stehst du da,
hälst dein Gesicht in die Sonne.
Aber ich will doch ein Luchs sein!
Nimm mir nichts weg
nicht das Vetrauen,
vorallem nicht das,
was ich
und andere in mich Investieren
„Wesensgeflüster“ weiterlesenIch stehe hier und sehe dich an.
Siehst du mich?
Siehst du MICH?
Siehst du nicht?
Ich bin eine Frau.
klein.
Mit zwei Ohren, zwei Augen
einem Mund, zum Lachen, Erzählen, Schreien.
Mit langen Haaren,
die manchmal weich im Wind wehen,
manchmal wild zur Seite stehen.
Nicht mehr lindern
verhindern
den Schmerz nicht mehr mildern
der mich fühlen lässt wie es ist
sterblich zu sein
zulassen, dass die Schale bricht
das Unbekannte mich umgibt
mich umhüllt
es beginnt

Es windet in mir
winde mich in Facetten von Mir
und
Großstadtrevier
Mein Fühlen zu Dir macht
weit
lässt es winden
in mir
bis
zu Dir
Sieh mich! an – dere
wollen es auch: andere
an- ge- sehen werden
Kennen es nicht,
ich weiß – doch!
Wissen mich nicht,
ich mich immer mehr