winter ist schon wieder da und kinder singen alte lieder,
erinnern kalte friereglieder zitternd an das letzte jahr
alte, weiße, dicke männer fahren auf dem schlitten rum
und haben einen riesenspaß und schenken vielen leuten was
Offener Kunst Raum
winter ist schon wieder da und kinder singen alte lieder,
erinnern kalte friereglieder zitternd an das letzte jahr
alte, weiße, dicke männer fahren auf dem schlitten rum
und haben einen riesenspaß und schenken vielen leuten was
Hey Ihr Lieben,
wir möchten Euch einladen im Dezember zusammen einen Kunst-Adventskalender auf die Beine zustellen. Das heißt, dass es vom 1. bis 24. Dezember jeden Tag neue Kunst und Inspiration geben wird! Um das zu organisieren, gibt es hier ein Pad, wo Du eintragen kannst welche Tage Du übernehmen willst. Für jedes Türchen brauchen wir:
In zeitlos Winterstraßen
schlendernd
dem Geist
-sich tröpfelnd entleerend
in die Nebelnacht-
lauschen
bis sein Gequassel
verhallt
Finden
in der stillen Weite
der winterleeren Stadt
das warme Zimmer
die vertrauten Stimmen
wärmenden Töne
Vertraut
ein Zuhause
im ewigen Wandel
dem Einzigen: Allein
in das
-nach Abenteuern in der Ablenkung-
immer wieder
immer heftiger
zurück
und immer sanfter
liebevoller
wieder heraus.
Welche Heldentat auch Geist ersonnen
Welche Schlacht auch Leib gewonnen
Glück
ist das Wohlwollen
mit dem Meine Augen sehen
(mit Tilia)
The album hasn’t even finished, yet,
and the song I always cry to is just starting.
The song is over now and I cried, hard. I am so thankful for this song, I am so thankful for this night and I would be even more thankful for it if I could stand behind it all fully, but I can’t.
That might be the reason I don’t talk about these things, that I’ll write about now, often, but we find each other in the details.
So.
I owe this night a poem and I mean it.
I am so full of feeling,
so full of feeling alive.
ohne die Begründung
dieses Grundes
fällst du in den Abgrund
der unbegründeten
Grundlosigkeit
aber es gibt weitere Gründe
um grundlos
grundlegende Grenzen
auszutesten
So viel Leben.
Zu viel Leben.
Woran halten?
Fühle mich gespalten.
Diese gebalten Emotionen.
Verkleidet als Gedanken.
Zu Konstrukten hoch gewachsen.
Schwanken. Suchen an der Wahrheit zu kratzen.
Krebsähnlich streuen sie in alle geistigen Winde,
krallen sich fest in die Hirnrinde.
Ich habe keinen Raum, für meine Trauer
Keinen Raum, für meine Trauer darüber, dass ich es nicht schaffe, mir Raum zu nehmen.
Darüber, dass ich einfach nur still dasitze und leise meinen Beitrag leiste, aber ihn niemensch mitbekommt.
Darüber, dass ich mich nicht traue nach Raum zu fragen, weil ich euch nicht stören will.