Abondonne! Tu as suffisament bougé.
Respire!
…encore
…encore plus
…respire…
Puis
Prends ton temps, mon cher,
pour t’aimer
Offener Kunst Raum
Abondonne! Tu as suffisament bougé.
Respire!
…encore
…encore plus
…respire…
Puis
Prends ton temps, mon cher,
pour t’aimer
Und durch den Nebel thront
beinahe wie gewohnt
der treue Freund, der Mond.
Es dichtet der Nebel
verschleiert die Sicht
Es drückt in die Stadt
vereinsamt das Licht.
So schlendert durch Zeit
wie durch eigne Ewigkeit
ein Geist so klar wie die Straßen der Stadt
und hat es satt; wird matt.
In der Stille der erdnen Wolken
begreift die Brust
was rasend war gewesen
und in Ruhe ferner Himmel kann genesen.
Entledigt jeder Lust
ist Leere Lehrer
und nichts leichter und nichts schwerer
als Gedanken sein
ohne Wort
Wahrnehmung sein
ohne Identität
Frieden
Heute mal ganz simpel: Schnapp dir Wasserfarben, Fineliner und deine lieblingspflanze, und los geht’s!
wie fühlt sich das an
wenn man
meint
aufzugeben

Eye
The all seeing, inverted, eye,
Is neutered in its gaze,
For only, now, it sees inside
This psychologic haze,
As writhing thoughts and lit anew
Bright shining ones pass by,
The seeing eye in thoughtfulness
Is lost to endless‘ wide.
eine andere stille
als die meine
klingt aus dem hörer
läd sich laut in diesen raum ein
in dem ich leise liege.
Wir haben so viele Namen zu tragen,
haben den Drang einen Samen zu begraben,
in der Hoffnung, dass er aufgeht,
dass kein Wind ihn verweht,
dass er im Moment zu sprießen beginnt
und jeglicher Bezeichnung entrinnt.
Namen können zu Narben werden,
Samen können Freiheit bergen.
Suche dir einen Geruchsintensiven Gegenstand. Schließe deine Augen und untersuche den Gegenstand mit deinem Geruchssinn.
Was fühlst du? Welche Worte gibt es in dir?
Welche Farbe riechst du?
Nimm dir eine alte Zeitung oder ein altes Buch, was du nicht mehr lesen möchtest. Außerdem brauchst du einen schwarzen Marker oder Filzstift. Und jetzt wird „ausradiert“. Überlege dir, welche Wörter du „upcyclen“ möchtest. Diese Wörter lässt du dann stehen und alle anderen übermalst du schwarz. So entstehen aus schon vorhandenen Wortansammlungen ganz neue Texte mit einen anderen Sinn. Ist eine super Methode, wenn man mal Inspiration braucht und in sich selbst die Wörter fehlen.