Suche dir einen Geruchsintensiven Gegenstand. Schließe deine Augen und untersuche den Gegenstand mit deinem Geruchssinn.
Was fühlst du? Welche Worte gibt es in dir?
Welche Farbe riechst du?
Offener Kunst Raum
Suche dir einen Geruchsintensiven Gegenstand. Schließe deine Augen und untersuche den Gegenstand mit deinem Geruchssinn.
Was fühlst du? Welche Worte gibt es in dir?
Welche Farbe riechst du?
Nimm dir eine alte Zeitung oder ein altes Buch, was du nicht mehr lesen möchtest. Außerdem brauchst du einen schwarzen Marker oder Filzstift. Und jetzt wird „ausradiert“. Überlege dir, welche Wörter du „upcyclen“ möchtest. Diese Wörter lässt du dann stehen und alle anderen übermalst du schwarz. So entstehen aus schon vorhandenen Wortansammlungen ganz neue Texte mit einen anderen Sinn. Ist eine super Methode, wenn man mal Inspiration braucht und in sich selbst die Wörter fehlen.
Eine Begegnung via Kamera wundert sich selbst über eine fundierte Kapitalismuskritik. Vorab ist jede Idee eine Halluzination. In dieser Hinsicht durften Elemente dieses Mal im selben Raum mit meiner Stimme die Fehler vergessen. Ein Zeitkorridor war theoretisch flatterhaft!
Gefühle, die mit Körperhaltungen einhergehen.
Lichtflecken bescheinen ein Papier
das nicht weiß
und jetzt nicht unbefleckt
vor mir liegt.
Das Licht ermöglicht mir zu sehen,
was ich schreibe.
„Do one thing every day that scares you.“
-Eleanor Roosevelt
Gelassenheit
ist nicht: Ewige Ruhe
ist: Zeuge sein im Strom der Einflüsse
Das Ruder stellen
Hin zur Ruhe
und dann:
lauschen All den Stimmen,
die in Mir
nicht Ich sind
umarmen, was schreit
vereinen, was entzweit
Frieden als Haltung
Schreibe ein Gedicht über die letzten 13 Minuten. Jetzt. Als Kommentar oder auf Papier. Müssen auch nicht mehr als 13 Buchstaben sein.
was ruffle ich so herum?
Ich weiß doch auch nicht. Zeig’ tief traurig, nirgendwo hin.
Greifen kann ich, fühlen nicht. Spüre nicht, wie nah ihr seid.
Zur ganzen Tageszeit betreib’ ich Denkarbeit, zum Zeitvertreib.
Ein Herbstwald formt bald auch deine Gedankengestalt.
Gib mir ein Wort und ich reim’ d’rauf los, beiß verboßt in mein salz’ges Toast.