Magie

Spürst du das Rinnen zwischen den Händen,
Von den Farben, die niemand sah
Hörst du das Rufen der andere Seite,
Die auf der wir alle mal waren.

Sieht du den Regen
Den Bogen, die Sonne
Siehst du den Schatz zu ihrem Fuß,
Siehst du es nicht, so wage es
Er ist es wert der Versuch.

Siehst du das Glitzern auf dem Meer
Von dem schon Lieder sprachen
Vor hundert und vor tausend Jahren
Ihre Melodien wir können er-ahnen.

Sie führen durch den Nebel, sie führen durch den Sturm
Sie führen durch die dunkelste Nacht,
Und wenn wir still stehen, im lauschen und sehnen,
Dann streichelt ihr Wissen uns sacht.

Es nimmt unsere Hand, meine und deine
Wir gehen gemeinsam geführt
Du auf deinem
Und ich auf meinem
Pfad, der das Feuer schürt.

Das Feuer, mein Herz
Ist was wir suchen
Die Liebe zum Leben erwacht,
Wir werden sie finden, und wieder verlieren
Wie die dunkelste Nacht, die mit der Mondin Liebe macht.

Ein kommen und gehen
sterben, gebären
Ein vertrauen, für alles ist Zeit.
Ich schließe die Augen,
Ich öffne sie weit

Und stehe dem Leben bereit. 

Autor*in: emilia Tapli

i believe that the children the visions and art come from the same place they come through the heart. through that we can carry them those creatures those souls. as mamas and midwifes and fertilize soil.

2 Gedanken zu „Magie“

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