zeit

nun sitzt er da
im mondeschein
ganz allein

rauschend die brandung
sanfte kühle mich berührt
der rand der welt ist zu sehen

klar und weit
das universum in mir
freude wallt auf
am gedanken an dich

donnerhall der meere
rauschen an land
einem gewitter gleich

schatten schleichen
mit dem vollmond
die sterne erblassen

ich sitze hier
du bist weit weg
noch sieben mal schlafen

dein herz wird von
meinem empfangen
geküsst und berührt

zart gestreichelt
am ohr geknabbert
augenblicke
der liebe

geniessen
lachen
lieben

das jahr wird enden
wir laden das neue ein
wir gehen mit
in die neue welt

zeiten der liebe
zeiten des friedens
zeiten der freiheit
zeit mensch zu sein

Autor*in: Jochen

Ich bin ein Mensch mit Gaben um mich selbst und andere Menschen zu heilen. Damit erschaffe ich nachhaltig wirkendes zum Wohl der Menschheit.

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